Prof. Dr. Lutz Hieber
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hieber@ish.uni-hannover.deInstitut fuer Soziologie und Sozialpsychologie
Universitaet Hannover
Schneiderberg 50
30167 Hannover
Tel: +49 511 7624427
Neueste Publikationen
Publikationen aus dem thematischen Umfeld des Vortrags:
Politische Kunst im Aids-Zeitalter. Im Katalog der Ausstellung SILENCE=DEATH im Münchner Stadtmuseum, 19.02.-28.03.1993, S. 16-29.Visueller Protest - Künstlerinnen und Künstler in politischen Bewegungen der Gegenwart. In: Eckhard Hammel (Hg.): Synthetische Welten – Kunst, Künstlichkeit und Kommunikationsmedien. Essen 1996. S. 63-86.
Identifikation mit Trauerrand – Engagierte Poesie der Gebrauchsgüter: Das Sprengel Museum Hannover widmet Felix Gonzalez-Torres eine Retrospektive und vergisst dabei den aktivistischen Hintergrund des New Yorker Künstlers, der 1996 an Aids gestorben ist. DIE TAGESZEITUNG vom 22. Juli 1997.
Politisierung der Kunst: Aids-Aktivismus in den USA. PROKLA 109 (27. Jahrgang, 1997), S. 649-680.
Protestkulturen der sechziger Jahre: USA und Bundesrepublik im Vergleich. In: "MIT 17..." – Jugendliche in Hannover von 1900 bis heute, Begleitpublikation zur Ausstellung des Historischen Museums Hannover, 14.05.-19.10.1997 (Schriften des Historischen Muse-ums, Hannover, H. 12), S. 147-160.
Kunst und Politische Kultur im Zeitalter der elektronischen Medien. In: W. Lenk, M. Rumpf, L. Hieber (Hg.): Kritische Theorie und politischer Eingriff. Hannover 1999. S. 536-552.
Bilder im interkulturellen Austausch. In: Eliçin Kürsat-Ahlers, Dursun Tan, Hans-Peter Waldhoff (Hg.): Globalisierung, Migration und Multikulturalität (Wissenschaftliche Schriftenreihe: Zwischen Welten; Bd. 3). Frankfurt/M 1999. S. 203-224.
(Mit Gisela Theising) Alle Laster werden frei – Unbehagen der Geschlechter: Politischer Aktivismus in der Kunst der 90er Jahre rüttelt an den bürgerlichen Geschlechtsrollenklischees. FREITAG vom 27.08.1999.
Wie es sich für ein ordentliches Frauenzimmer gehört – Ein öffentliches Ärgernis: Der deutsche Werberat. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 3. Mai 2000.
He, Sie da, warum haben Sie keine Schuhe an? – Die Sittenpolizisten des Deutschen Werberats sehen überall Nackte. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 20. Juni 2001.
Subversive Entflammungen – Geschichten aus der Zeit, als die Counter Culture anfing: Sarah Schulman besichtigt die verknöcherte McCarthy-Ära und die in sie eingewobenen Schicksale; „Schimmer", ihr neuer Roman, beschreibt die Vorgeschichte der amerikani-schen Gegenkultur. DIE TAGESZEITUNG vom 15. Januar 2002.
Ein psychedelisches Poster ist eigentlich Jugendstil – Man kann auch Plakate sammeln: Warum sich Amerika mit der Kunst des Werbens so viel leichter tut. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 31.08.2002.
Das psychedelische Plakat. In: Martin Stather (Hg.): Psychedelic. Katalog zur Ausstellung im Mannheimer Kunstverein, 23.02. – 23.03.2003, S. 7–20.
Der Hannoversche Maschsee als sozialgeschichtliches Fallbeispiel. Im Katalog zur Aus-stellung „Santiago Sierra – Haus im Schlamm“, Kestner-Gesellschaft Hannover 11.02.–10.04.2005.